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	<title>CYMAGE MEDIA &#124; Agentur für Medienberatung, PR &#38; Öffentlichkeitsarbeit &#187; Neue Mobilität</title>
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	<description>Schwerpunkt Energieeffizienz, Erneuerbare Energien, SmartGrid &#38; Elektromobilität</description>
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		<title>Die Elektroflitzer der Schweizer Post</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jul 2014 21:14:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christian Heep]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Balkongeschichten: Zufällig beim Schweizbesuch auf dem Balkon in Grüningen die tollen Elektroflitzer der Schweizer Post im Einsatz gesehen. Klasse. So geht Neue Mobilität..! Weiter so.. © 2014 Christian Heep / CYMAGE MEDIA BERLIN / Nur zur Privatnutzung Weitere News zur Neuen Mobilität: www.bem-ev.de]]></description>
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<p>Balkongeschichten: Zufällig beim Schweizbesuch auf dem Balkon in Grüningen die tollen Elektroflitzer der Schweizer Post im Einsatz gesehen. Klasse. So geht Neue Mobilität..! Weiter so..</p>
<p>© 2014 Christian Heep / CYMAGE MEDIA BERLIN / Nur zur Privatnutzung</p>
<p>Weitere News zur Neuen Mobilität: <a href="http://www.bem-ev.de" title="Bundesverband eMobilität e.V." target="_blank">www.bem-ev.de</a></p>
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		<title>TESLA &#8211; Modern Spaceship</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jan 2014 10:33:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christian Heep]]></dc:creator>
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		<title>Musk Finance &#8211; Billionaire Elon Musk Risk Takers Documentary</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Jan 2014 10:26:46 +0000</pubDate>
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		<title>Die Zukunft im Spiegel..</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 09:34:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christian Heep]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Editorial von Christian Heep, Vorstand Marketing im Bundesverband eMobilität und Chefredakteur der NEUEN MOBILITÄT/ Ausgabe 06 / Januar 2012 Spieglein, Spieglein an der Wand. Wer ist der Nachhaltigste im ganzen Land..? Ein Motto, das bundes- und europaweit zu Höchstleistungen anspornen könnte, wollte man es denn wirklich. Was man dabei, neben der Tatsache Gutes zu tun, Klima- und [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Editorial von Christian Heep, Vorstand Marketing im Bundesverband eMobilität und Chefredakteur der NEUEN MOBILITÄT/ Ausgabe 06 / Januar 2012</strong></p>
<p>Spieglein, Spieglein an der Wand. Wer ist der Nachhaltigste im ganzen Land..? Ein Motto, das bundes- und europaweit zu Höchstleistungen anspornen könnte, wollte man es denn wirklich. Was man dabei, neben der Tatsache Gutes zu tun, Klima- und Umweltschutzpotentiale voll auszuschöpfen, Ressourcenschonung und Verminderung von zumeist politischen Abhängigkeiten und weiteren »Vorteilen« alles erreichen kann, ist vielen bereits klar. Und es wird von diesen, die verstanden haben, warum diese Maßnahmen für uns alle so wichtig sind, auch bereits angegangen. Die technologischen Voraussetzungen sind auch schon vorhanden und es bleibt die Frage, warum dann dieser Prozess nicht so richtig anlaufen will. Wir fragen uns, welche Mechanismen und Gegenmotivationen wohl dafür verantwortlich sind, dass wir zukünftige Generationen so maßlos um ihre Ressourcen und ihre Lebensgrundlage betrügen. Beispielhaft sei dafür das Hin und Her der Atompolitik genannt oder auch, in unserem speziellen Fokus, die jahrzehntelange Verzögerungen bei der Einführung der Elektromobilität.</p>
<p><span id="more-4674"></span></p>
<p>Am Ende dieser Verkettung stehen für viele die Machenschaften von Großkonzernen, Energieversorgern, den Öl-interessen und überhaupt der Interessenvertretung einiger weniger, aber dabei sehr einflussreicher Gesellschaften, die es sehr gut verstehen ihre zumeist macht- und gewinnorientierten Interessen entgegen unserem Nachhaltigkeitskontest zu verteidigen. Die damit verbundene Handlungsunfähigkeit der Politik, also der vielfältige Bezug zu diesem Macht- und Einflusskonglomerat, festigt dieses zutiefst tradierte System dann zusätzlich.</p>
<p>Diese Stammtischweisheit ist aber wohl nur die halbe Wahrheit. Meist sind nur einige wenige Köpfe wirklich notwendig, um solch weitreichende Veränderungsprozesse anzustoßen. Unsere demokratische Ordnung bietet die Vorzüge einer freien Meinungsäußerung und der Grundgedanke ist eine Mitbestimmung durch das Volk. Das hat zumindest bereits heute erkennbar zu einigen Veränderungen im Denken und Handeln, in der Energiepolitik und vielen anderen Lebensbereichen geführt.<br />
Wäre allerdings beispielsweise die Energierevolution von den führenden Köpfen der Energieversorger ausgegangen, wären wir schon viel weiter. Genau darin liegt das Problem. Diejenigen, die in der Lage wären, aufgrund ihrer politischen Stellung, ihrer Macht und ihrem Einfluss in ihren jeweiligen Gefügen, sich an die Spitze solcher Systemwechsel zu stellen, sind gleichzeitig in ihren politischen und wirtschaftlichen Abhängigkeiten gefangen und haben zumeist auch einen ausgeprägten Selbsterhaltungstrieb. Hier fehlt in einem außergewöhnlich hohen Maße die Erkenntnis einer Synergie aus Vorreiterdenken, Nachhaltigkeit und gleichzeitigem Erhalt von Wertschöpfung und Wohlstand. Aber es ist immer schwer eine funktionierende Systemik wider besseren Wissens zu verlassen. Es ist zumeist einfacher diese Maßnahmen noch ein wenig aufzuschieben.<br />
Argumentativ lassen sich dafür beliebig viele Wahrheiten finden, um den eigenen Standpunkt und den Respekt vor dem Spiegel seiner selbst zu bewahren. So finden wir dann auch genau diesen Personenkreis immer wieder in den Medien mit Meldungen zu ihrem überaus nachhaltigen Engagement. Viele lassen sich davon beeindrucken und glauben den Argumentationsketten dieser tradierten Autokraten.</p>
<p>Es zeigt dem aufmerksamen Beobachter im übrigen sehr deutlich, dass das Wissen um die Notwendigkeit dieser Veränderungen zumeist vollumfänglich vorhanden ist. Ihr Engagement verliert sich allerdings sehr schnell. Lediglich eine öffentliche Erwartungshaltung wird befriedigt und eine Scheinaura nachhaltigen Handelns wird künstlich erzeugt; flankiert von einigen wenigen kleinen Schritten in die richtige Richtung. So fällt eine Anklage dann auch schwer, brüsten sich diese Unternehmen doch mit ihren guten Taten.</p>
<p>Unsere Bundeskanzlerin wäre beispielsweise in der Lage und in der Position ihren elektromobilen Ambitionen außergewöhnlichen Nachdruck zu verleihen. Warum aber macht sie es nicht..? Gern sind wir vom Bundesverband eMobilität bereit und fähig, gemeinsam mit unseren Mitgliedern ein umsetzungsfähiges, realistisches und nachhaltiges Konzept vorzulegen, dass uns in eine Position bringt, die gesteckten Ziele der Bundesregierung auch zu erreichen, Leitmarkt und Leitanbieter zu werden, Wertschöpfung, Arbeitsplätze und Wohlstand zu sichern und ein sichtbares internationales Zeichen zu setzen, dass wir uns im Bereich Elektromobilität an die Spitze der Entwicklung stellen.</p>
<p>Aber das ist ja bereits alles initiiert. Die Nationale Plattform arbeitet daran mit Hochdruck. Die deutschen Automobilhersteller kommen jetzt alle irgendwann ganz stark auf den Markt. Wer sitzt nochmal alles in dem Gremium..? Der Personenkreis, den ich zuvor beschrieben habe..?</p>
<p>Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin. Ich schlage hiermit vor, die Stimme vom Bundesverband eMobilität in diesem Kreis zu integrieren und einen ständigen Vertreter aus unseren Reihen zu berufen. Das ist zum Beispiel eine Ihrer Möglichkeiten Ihren Worten Taten folgen zu lassen.</p>
<p>In diesem Sinne freue ich mich auf ein weiteres Jahr elektromobiler Zukunft und wünsche viel Spaß mit unserem Fachmagazin und natürlich im Spiegel Ihres Lebens..</p>
<p>Christian Heep<br />
<a href="mailto:christian.heep@bem-ev.de">christian.heep@bem-ev.de</a></p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2014/07/NM06-Editorial.pdf"><img class="alignnone size-full wp-image-4529" src="/wp-content/uploads/2014/05/pdf-icon-15x15.jpg" alt="pdf-icon-15x15" width="15" height="15" />PDF-Download des Artikels aus der NEUEN MOBILITÄT</a></p>
<p><a href="http://http://cymage-media.com/?page_id=33#to-main-content">zurück zur Übersicht</a></p>
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		<title>Rundgang mit Tiefensee</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 09:45:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christian Heep]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[“Ich freue mich ganz besonders über den Besuch von unseren parlamentarischen Beiräten Bundesminister a.D. Wolfgang Tiefensee und Markus Rinderspacher. Im Rahmen unseres politischen Messerundgangs hatten sie die Möglichkeit unsere Mitaussteller und BEM-Mitglieder mit Ihren innovativen Konzepten und Produkten kennen zu lernen und sich über den Status Quo der Neuen Mobilität zu informieren”, so BEM-Präsident Kurt [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="560" height="315" src="//www.youtube.com/embed/2rRLC3plUg0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>“Ich freue mich ganz besonders über den Besuch von unseren parlamentarischen Beiräten Bundesminister a.D. Wolfgang Tiefensee und Markus Rinderspacher. Im Rahmen unseres politischen Messerundgangs hatten sie die Möglichkeit unsere Mitaussteller und BEM-Mitglieder mit Ihren innovativen Konzepten und Produkten kennen zu lernen und sich über den Status Quo der Neuen Mobilität zu informieren”, so BEM-Präsident Kurt Sigl. “Die eCarTec zeigt, dass die Elektromobilität nicht nur den großen Herstellern, sondern auch kleinen und mittelständischen Unternehmen große Chancen bietet. Zudem ist sie für die maßgeblichen Akteuren eine erstklassige Plattform, sich über neuste Entwicklungen auszutauschen und untereinander zu vernetzen,” erklärte Tiefensee während des Messerundgangs.</p>
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		<title>Oh Europa. Quo Vadis..?</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 10:53:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christian Heep]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Editorial von Christian Heep, Vorstand Marketing im Bundesverband eMobilität und Chefredakteur der NEUEN MOBILITÄT / Ausgabe 02 / Januar 2011 Die Reise beginnt vor 211 Jahren als Alessandro Volta im Jahr 1800 die elektrische Batterie erfindet und Joseph Henry 30 Jahre später den Gleichstrommotor. Damit fing das Elektromobilitätszeitalter u.a. mit den Konstruktionen von Thomas Davidson [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Editorial von Christian Heep, Vorstand Marketing im Bundesverband eMobilität und Chefredakteur der NEUEN MOBILITÄT / Ausgabe 02 / Januar 2011</strong></p>
<p>Die Reise beginnt vor 211 Jahren als Alessandro Volta im Jahr 1800 die elektrische Batterie erfindet und Joseph Henry 30 Jahre später den Gleichstrommotor. Damit fing das Elektromobilitätszeitalter u.a. mit den Konstruktionen von Thomas Davidson an, der 1855 das erste batteriebetriebene Fahrzeug baute. 1881 präsentierte der Ingenieur Gustave Trouvé auf der Internationalen Elektrizitätsausstellung in Paris sein elektrisches Drei-Räder-Fahrzeug mit 12 km/h Höchstgeschwindigkeit und schon 1899 stellte der Belgier Camille Jenatzy den damaligen Geschwindigkeits-Weltrekord von über 105 km/h mit einem Elektroauto auf. Zur gleichen Zeit waren in New York über 90% aller Taxen elektrisch und in London gab es sogar welche mit Wechselakku.<span id="more-4523"></span></p>
<p>1912 kam dann mit der Einführung des elektrischen Starters, der das lästige Ankurbeln ersetzte und durch die höhere Reichweite der Verbrennungsmotoren das vorläufige Aus für die Elektromobilität.</p>
<p>Vielleicht kann man auch sagen, dass Thomas Edison mit seinem Alkali-Nickel-Akkumulator einfach 5 bis 10 Jahre zu spät in Erscheinung trat. Jedenfalls konnte damals ein Elektrofahrzeug nicht mehr mit Geschwindigkeit, Leistung, Preis und Reichweite des Verbrennungsmotors mithalten.</p>
<p>Seit einigen Jahren bemühen wir uns nun um eine Renaissance der Elektromobilität und versuchen die verschlafenen Jahrzehnte verpasster Chancen wieder aufzuholen. Die Vision einer Neuen Mobilität scheint zunehmend im Bewußtsein der Bevölkerung anzukommen. Dabei bemühen wir uns in Deutschland um eine Leitmarktposition &#8211; so will es jedenfalls die Politik. Das proklamierte Ziel wird seit geraumer Zeit auch intensiv in einer Nationalen Plattform vorangetrieben. Da freue ich mich, dass es jetzt endlich so richtig losgeht. Auf die Politik in Deutschland ist Verlass..</p>
<p><strong>Was passiert also im Erfinderland Deutschland in dem neuen Wachstumsmarkt Elektromobilität? Und was passiert im Vergleich dazu bereits heute bei unseren Nachbarstaaten..?</strong></p>
<p>Analog zu unserer natürlichen Verbundenheit mit Erneuerbaren Energien hat nun ja auch die deutsche Politik erkannt, dass eMobilität eine sinnvolle und nachhaltige Antwort auf CO2-Reduktionsziele, Klima- und Umweltschutz, Ressourcenschonung, heimische Wertschöpfung, sowie saubere und leise Städte sein kann. Aber mit einer Laufzeitverlängerung, deren Rücknahme oder zumindest massive Korrektur doch in der nächsten Legislaturperiode für eine Regierungsbildung essentiell sein wird..?<br />
Ist etwa auf die politische Unabhängigkeit und Durchsetzung bürgernaher und gesellschaftskonformer Gesetzgebung im Sinne nachhaltiger, strukturpolitischer Entscheidungen und wirtschaftspolitischer Einflussnahmen doch kein Verlass..? Und ist letztlich doch auch die Politik schuld daran, dass unsere international agierenden Automobilkonzerne bei uns bis dato fossiler denn je erscheinen..? Kommen sie doch fast alle seit 2 Jahren »nächstes« Jahr ganz groß mit den Elektroserien auf den Markt.</p>
<p>2011 wird nun zeigen, ob die Konzerne die Herausforderungen der Zukunft, den Umbruch in ein postfossiles Zeitalter wirklich verstanden haben und sich mit eigenen Entwicklungen in Richtung Leitmarkt und insbesondere in Richtung Serienproduktion bewegen können.</p>
<p>Ich denke, dass wir dieser Herausforderung nur mit dem persönlichen Einsatz wirklich verantwortungsbewusster und im Sinne nachfolgender Generationen handelnder Persönlichkeiten und dem Engagement der innovativsten Unternehmen Deutschlands und Europas begegnen können. Es wird Zeit, eMobilität jetzt zeitnah in den Köpfen der Menschen zu verankern und den Anschluss an eine Entwicklung nicht zu verpassen, die unsere ganze Welt grundlegend verändern wird.<br />
Dabei sind es doch gerade unsere Unternehmen, die hier gefragt sind und über Jahrzehnte Innovationen hervorgebracht haben. Ich freue mich auf unser erstes Mitglied im Bundesverband eMobilität, das aus den Reihen von VW, Audi, BMW, Daimler, Opel oder Ford kommt. Mit jedem dieser Konzerne führen wir Gespräche, Türen öffnen sich und werden dann von anderer Stelle wieder verschlossen. Warum nur..? Angst können die doch nicht haben. Oder doch..?</p>
<p><strong>Wer jetzt die Zeichen der Zeit noch nicht erkannt hat, der bleibt unweigerlich zurück, denn es gibt bereits viele neue Player auf dem Markt, die zunehmend an Boden gewinnen und elektromobile Fahrt aufnehmen. Dazu gehören Zulieferer, kleinere Automobilhersteller und natürlich ein gigantischer ausländischer Markt, der in den nächsten zwei Jahren wohl eine unübersehbare Marktpräsenz erreichen wird.</strong></p>
<p>Mit diesen Gedanken wünsche ich Ihnen viel Spaß beim Lesen unserer zweiten Ausgabe und freue mich über Feedback, Kritik und Anregungen. Seitens der Politik freue ich mich über die Umsetzung unseres innovativen Fördermodells.</p>
<p>Christian Heep<br />
<a href="mailto:christian.heep@bem-ev.de">christian.heep@bem-ev.de</a></p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2014/05/140523-Editorial-CH-NM2.pdf"><img class="alignnone size-full wp-image-4529" src="/wp-content/uploads/2014/05/pdf-icon-15x15.jpg" alt="pdf-icon-15x15" width="15" height="15" />PDF-Download des Artikels aus der NEUEN MOBILITÄT</a></p>
<p><a href="http://http://cymage-media.com/?page_id=33#to-main-content">zurück zur Übersicht</a></p>
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